Alternative Antriebe und Autobatterien: Schön langsam wird’s spacig!

Werden wir es tatsächlich jemals schaffen, uns vom geliebten Sound und dem Benzingeruch unseres Autos zu verabschieden? Werden wir uns tatsächlich in absehbarer Zeit mit einem Elektroauto anfreunden können? Hier erfahren Sie mehr über Verbrennungsmotoren, Autobatterien und mobile Starthilfe.

Benzin: Der Geruch von Freiheit

Wenn ich mich an meine ersten Ausfahrten erinnere, habe ich ihn wieder in der Nase. Mit ihm verbinde ich die Freiheit, jederzeit überall hinfahren zu können. Wenn ich an Ausfahrten denke, dann denke ich zeitgleich an Autobahnraststätten, Red Bull und den Sound der vorbeiziehenden Fahrzeuge, die den Song aus meinem Autoradio wie im Rhythmus begleiten. Die Sonne lässt meinen Wagen funkeln und ich genieße diese Szenerie, als wäre ich bereits am Ausflugs- oder Urlaubsziel angekommen. Derjenige, der diese Worte nachvollziehen kann, der weiß: Der Weg ist das Ziel.

Wir alle wissen aber, dass das Erdölvorkommen immer knapper wird und dass es Zeit wird, auf neue Technologien umzusteigen. Wären da nicht diese Emotionen, auf die ich als Autofreak nicht verzichten möchte.

Werden wir alle zu Elektro-Softies?

Werden wir zukünftig flüsterleise in Mini-Autobrotkanten herumdüsen und an Elektrotankstellen geruchlose Energie nachfüllen? Wird der Personenkraftwagen ein spaßbefreites Gerät zur Beförderung von A nach B? Und werden wir das emotional überleben? Oder stürzt uns dieser Umstand in ein tiefes emotionales Loch?

Ich habe mich daher umgesehen, welche innovativen Technologien derzeit für Elektrofahrzeuge getestet oder bereits verkauft werden. Gefunden habe ich unter anderem den Monster-Pick-up W-15 des US-Unternehmens Workhouse. Er wird von einem Elektromotor mit Lithium-Ionen-Batterie von Panasonic angetrieben, kann aber im Falle des Falles auch mit einem Verbrennungsmotor angetrieben werden. Dieser bullige Kleinlaster bringt die Power von 343 kW/466 PS und eine Beförderungsleistung von bis zu 2,3 Tonnen auf die Straße. Der Prototyp beschleunigt in 6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das klingt jetzt zwar nicht so wirklich spannend, aber ich bin mir sicher, dass da in Zukunft noch was geht. Auch die Reichweite überzeugt mit 130 km noch nicht so ganz. Dafür erweitert der On-Board-Verbrennungsmotor die Reichweite auf bis zu 500 km. Die massive Optik macht aber mehr als neugierig auf den SUV mit verschwenderisch konzipierter Ladefläche. Bereits 2018 will Workhouse den Bullen auf die Straße bringen.

Nicht nur Transporter setzen vermehrt auf den Stromer. Auch der Sport- und der Luxuswagen werden zukünftig CO2-frei unterwegs sein. Der Jaguar-I-Pace mit zwei Elektromotoren und einer Leistung von 400 PS, der 2017 als Studie vorgestellt wurde, ist ebenfalls 2018 für die Markteinführung vorgesehen. Für ihn soll eine Reichweite bis zu 500 km durch eine üppig ausfallende Traktionsbatterie kein Problem darstellen. Schon jetzt sprechen die Designer des Luxusfahrzeugs von dessen Serienreife.

Unbedingt erwähnenswert ist das „World Green Car 2017“, der Toyota Prius Plug-in Hybrid. Der Performance-Hybride kann mit einer Leistung von 90 kW / 122 PS, bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 1 L Benzin und 7,2 kWh Strom aufwarten. Optisch scheint auch er bereits weit weg von Brotkante zu sein. Nebenbei erwähnt: Auch Harley Davidson will bis 2022 das erste Bike mit Elektromotor auf den Markt bringen.

Die Zukunft der elektrisch betriebenen Fahrzeuge wird genial!

Wer nach meinen Worten noch immer nicht überzeugt ist, der lasse sich von Bildern überzeugen. Hier seht ihr die Top 5 aller E-Autos aus dem Jahr 2016:

Wer nur wenig Zeit zur Verfügung hat, der höre sich nur den Klang dieses e-Wagens ab 0:18 an. Wer dann noch immer der Meinung ist, dass E-Sound nicht genial sein kann, dem ist nicht mehr zu helfen:

Oder hier der Sound des Harley Davidson electric bike Prototyps aus der „Experience Tour“:

Elektro-Softies? Wohl eher futuristische ESpacer!

Science-Fiction ist dabei, in der Realität anzukommen. Und ich freue mich, diese spannende Zeit der Umbrüche miterleben zu dürfen. Was bleibt, ist die Erinnerung an Benzinduft und starke Motorgeräusche, die jedoch ihre Popularität schon in Kürze an den spacigen Flush-Sound abgeben werden.

Für alle, die deshalb jetzt fast eine Benzinträne verdrücken: DAS erwartet die Welt im Jahr 2035: carscoops.com/2017/05/this-wild-creation-is-jeep-off-roader.

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