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Motoröl im Test

Wartung Testbericht
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Die beliebtesten Motorenöle auf dem Prüfstand

Ratgeber

Wie bewerten wir in diesem Motoröl Test?

Dieser Motoröl Test wurde mit Hilfe einiger renommierter Untersuchungen erstellt. Wir haben uns an Tests vom ADAC und Stiftung Warentest orientiert. Außerdem sind unsere eigene Erfahrung und die einiger Profis in unsere näheren Umgebung herangezogen worden. Zu guter letzt haben wir Kundenbewertungen verschiedener Portale ausgewertet und zusammengefasst. Aus dem Ergebnis ist dieser ausführliche Ratgeber mit Produktempfehlung entstanden.

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Wofür brauche ich Motoröl?

Motoröl Test MotorraumStarten wir bei den „Basics“. Jeder Motor benötigt ein spezielles Schmieröl, das für eine reibungslose Bewegung aller mechanischen Teile im Motor sorgt. Ohne diesen Ölfilm würde Metall auf Metall reiben, was den Motor in kurzer Zeit zerstören würde. Bei der Wahl des Motoröls gibt es verschiedene Eigenschaften zu beachten. Das Öl muss sowohl im Sommer als auch im Winter ausreichend dünnflüssig bleiben, um sich im Getriebe schnell zu verteilen.

Zudem hat das Öl auch einen Kühleffekt. Die eigentliche Kühlung des Motors wird zwar durch das Kühlmittel vorgenommen, jedoch gibt es Stellen wie zum Beispiel den Kolben, an den die Kühlflüssigkeit nicht herankommt. Zusatzstoffe oder Additive im Motoröl sollen für eine Reinigung von Verbrennungsrückständen und das Aufnehmen von feinen Metallspänen sorgen. Schauen Sie bei unserer Vergleichstabelle vorbei, sie basiert auf Zahlreichen Motoröl Tests aus Zeitschriften und dem Internet.

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Regelmäßige Ölkontrolle

Die regelmäßige Kontrolle des Ölstands ist wichtig, da selbst moderne Motoren bis zu 0,5 Liter Öl pro 1.000 km verbrauchen, auch wenn kein Defekt vorliegt. Zwischen zu viel und zu wenig Öl im Motor liegt häufig nur ein einziger Liter. Kontrollieren Sie daher alle 5-6 Tankstopps Ihren Ölstand. Nach etwa 15.000 – 30.000 gefahrenen Kilometern je nach Hersteller wird ein Ölwechsel notwendig, um keinen Motorschaden zu riskieren. Wenn das Auto weniger als 15.000 km bewegt wurde, sollte ein Ölwechsel nach spätestens 2 Jahren vorgenommen werden. Wenn der Ölwechsel ansteht, dann kaufen Sie Ihr Motoröl online. In unserem Ratgeber erfahren Sie, welches Motoröl in Motoröl Tests die beste Performance hatte.

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Warum muss das Motoröl regelmäßig gewechselt werden?

Mit der Zeit nutzen sich Motoröle ab. Das kann an der natürlichen Öl-Alterung, dem Abbau der Additive und der Verschmutzung des Öls durch Verbrennungsrückstände wie Ruß, Staub, Schwefeloxide und Wasser liegen. Autos, die nur für kurze Strecken genutzt werden, haben zudem auch mit einer Verdünnung des Motoröls zu kämpfen. Auch bei Dieselmotoren mit Partikelfiltern kann das Problem auftreten.

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Kann man einen Ölwechsel selbst vornehmen?

Ein Ölwechsel sollte möglichst immer von Fachleuten vorgenommen werden. Dafür sprechen viele Gründe:

  1. Oft lassen sich die Ölablassschrauben nur mit speziellem Werkzeug lösen
  2. Das Öl muss vorschriftsgemäß entsorgt werden
  3. Die Ablassschrauben sind schwer zugänglich und bedürfen einer Hebebühne oder Auffahrtsrampe

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Ölstand richtig messen

Motoröl kontrollierenEin erhöhter bzw. Zu niedriger Ölstand kann erhebliche Schäden am Motor verursachen. Eine regelmäßige Ölstandskontrolle sollte daher zu jeder längeren Autofahrt eingeplant werden.

Um den Ölstand zu messen, sollte der Motor warm, aber nicht heiß sein. Nach dem Abstellen des Motors sollten Sie mit dem Messen noch etwa zwei Minuten warten. Ziehen Sie dann Ölmessstab heraus und wischen Sie ihn mit einem sauberen Tuch ab. Nun können Sie ihn wiedereinführen bis Sie den Anschlag bemerken.

Anschließend wird der Stab erneut herausgezogen. Idealerweise sollte das Öl nun zwischen der „Min“- und „Max“-Markierung befinden. Bleibt das Öl schon unter der „Min“-Markierung stehen, muss Öl nachgefüllt werden. Ist die „Max“-Markierung überschritten, befindet sich zu viel Öl im Motor. Das kann zum Beispiel durch eine Ölverdünnung passieren. Suchen Sie in diesem Fall eine Werkstatt auf. Aber Achtung: Ist der „Max“-Stand deutlich überschritten, sollte das Auto nicht mehr gefahren werden. Im schlimmsten Fall kann es dann zu einem Motorschaden kommen.

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Welches Motoröl benötigt mein Auto?

Aufgrund der hohen Anforderungen, die moderne Automotoren mittlerweile haben, sind auch die Normen von Motoröl gestiegen, die durch die ACEA festgelegt werden. Die meisten Autohersteller entwickelten ihre eigenen Hausnormen und stellen teilweise bis zu 15 verschiedene Motoröl-Normen auf. Aufgrund der riesigen Auswahl an Ölen fällt es schwer, das richtige auszuwählen und wenn man sich entschieden hat, steht dieses dann an den Tankstellen häufig gar nicht zu Verfügung.

Um ein geeignetes Öl zu finden, schauen Sie am einfachsten in der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeuges nach. Hier finden Sie die benötigte Spezifikation. Der Hersteller des Motoröls spielt keine Rolle. Sie können die Öle von verschiedenen Herstellern sogar miteinander mischen.

Achten Sie bei der Wahl des Motoröls unbedingt auf die Herstellerfreigabe! Ihr Motor könnte andernfalls beschädigt werden.

Fast alle Motoröl Tests empfehlen Longlife-Motoröle, da diese erhöhte Wechselintervalle von 30.000 km ermöglichen. Der Preis dieser Öle ist etwas teurer, zahlt sich jedoch aus, da sie eine doppelt so lange Verwendbarkeit im Gegensatz zu anderen Ölen aufweisen.

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Unsere Empfehlung:

ROWE HIGHTEC MULTI SYNT DPF SAE 5W-30, 5 Liter

Preis gecheckt am: 20. Juni 2019 10:45
Auf Lager
37,67 42,00

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Video zu unser Motoröl Test Empfehlung:


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Welche Aufgaben hat das Motoröl

  • Schmierung
  • Kühlung
  • Feinabdichten
  • Reinigung
  • Korrosionsschutz
  • Geräuschdämmung

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Können verschiedene Motoröle gemischt werden?

Zu empfehlen ist das Mischen von verschiedenen Motorölen nicht. Grundsätzlich können Öle mit der gleichen Spezifikation aber miteinander gemischt werden. Das sollte jedoch nur eine Ausnahme darstellen, etwa wenn unterwegs die Öl-Warnlampe leuchtet. Immer sollten dabei aber die Vorgaben des Fahrzeugherstellers beachtet werden.

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Longlife-Öl – Was ist das?

Longlife-Öle bestehen aus besonders hochwertigen Grundölen und speziellen Additiven. Das recht dünnflüssige Öl lässt sich nach SAE 0 W oder SAE 5 W klassifizieren.

Die besonderen Zusätze von Longlife-Öl sorgen trotz der Dünnflüssigkeit für eine gute Schmierbarkeit des Motors.

Longlife-Öl hält, wie der Name bereits verrät, besonders lange. Es eignet sich daher für Fahrzeuge mit besonders langem Ölwechselintervall.

Tipp: Da Longlife-Öl nicht von jedem Händler unterstützt wird, lohnt es sich, immer einen Kanister des entsprechenden Öls zum Nachfüllen dabei zu haben.

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Was bedeuten die SAE-Viskositätsklassen?

Motoröl ViskositätDie Society of Autmotive Engineers (SAE) ist eine Organisation, die verschiedene Normen in der Automobilindustrie festlegt. Dazu gehören auch die SAE-Viskositätsklassen. Diese werden in der Regel auf Motoröl-Kanistern angegeben.

Die Zahl vor dem W dient dabei der Beschreibung der Fließeigenschaften bei Kälte. Je kleiner die Zahl, desto schneller kann es bei Kälte fließen und dementsprechend den Motor schmieren.

Die Zahl hinter dem W beschreibt die Fließeigenschaften des Öls bei Wärme. Hier gilt, je höher die Zahl, desto besser ist die Schmierfähigkeit des Öls bei hohen Temperaturen.

Heute gibt es sogenannte Mehrbereichsöle, die ihre gute Schmierfähigkeit aufgrund der verwendeten Additive in verschiedenen Bereichen behalten.

Grundsätzlich sollten immer die Angaben des Fahrzeugherstellers beachtet werden.

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Darauf kommt es in unserem Motoröl Test an

Die Autohersteller legen vor der Öl-Produktion fest, welche Eigenschaften ihnen wichtig sind. Diese Faktoren haben in Motoröl Tests besondere Bedeutung:


✔ Geringer Kraftstoffverbrauch

Kraftstoff kann eingespart werden, indem Motoröle mit geringer Viskosität und eingesetzten Reibkraftminderern verwendet werden.

✔ Schutz vor oxidativer Eindickung

Durch die reaktiven Stoffe, die während des Verbrennungsvorgangs entstehen und die hohen Temperaturen, kann es zu einer Oxidation des Motoröls kommen. Ab einem bestimmten Sättigungsgrad, kann das Öl zu dick werden und nicht mehr sachgemäß im Motor verteilt werden. Der Motor kann dadurch erheblichen Schaden erleiden. Die Oxidative Eindickung kann durch Antioxidantien im Öl verhindert werden.

✔ Verhindern von Ölschlamm

Ölschlamm bildet sich zumeist bei Autos mit Benzinmotoren. Der Ölschlamm setzt sich aus Rückständen des verbrannten Benzins und durch teilweise oxidiertes Schmiermittels zusammen. Der Ölschlamm kann zu Verstopfungen im Motor führen und so Leistungs- und Ölmängel verursachen.Um die Bildung von Ölschlamm zu verhindern, werden dem Motoröl Dispersanten beigefügt. Leider wurde nicht in jedem online Motoröl Test auf die Verhinderung von Ölschlamm geachtet.

✔ Schutz vor Kolben-Ablagerungen

Durch extrem hohe Temperaturen während der Verbrennungsvorgangs bilden sich hoch reaktive Substanzen. Diese können sich am Kolben ablagern und dazu führen, dass heiße Verbrennungsgase in das Kurbelwellengehäuse gelangen. Durch diesen Vorgang kann die Schmierfähigkeit des Motors gemindert und dieser damit zerstört werden.Detergentien im Motoröl schützen vor Kolben-Ablagerungen.

✔ Eignung für Fahrzeuge mit Abgasnachbehandlung

Abgasnachbehandlungen wie Katalysatoren werden von vielen Herstellern eingesetzt, um den strengen Emissionsanforderungen gerecht zu werden. Die Funktion dieser Anlagen können durch das Motoröl beeinflusst werden. Für Autos mit einer Abgasnachbehandlung eignen sich Öle mit wenig Schwefel, Phosphor und chemischen Bestandteilen.

✔ Schutz vor Ölverdickung

Die Ölverdickung tritt vor allem bei Dieselmotoren auf. Hier bildet sich durch eine schlechte Kraftstoffverbrennung Ruß, der Klumpen bildet, wenn er nicht aufgelöst wird. Durch die Partikel können Kanäle im Motor verstopft und der Ölfilter blockiert werden. Um die Ölverdickung durch Ruß zu verhindern, werden dem Motoröl Dispersanten beigefügt.

✔ Schutz vor Verschleiß

Das Verhindern von Verschleiß und Abrieb ist eine der wichtigsten Funktionen des Motoröls. Wenn sich Metall auf Metall reibt, kommt es in kürzester Zeit zu einem Abrieb der Teile und zerstört damit den Motor. Der Verschleiß kann im gesamten Motor auftreten und herrscht besonders dort, wo hoher Druck ausgeübt wird, zum Beispiel zwischen den Zahnrädern.In einigen Motorölen werden Verschleißschutz-Additive verwendet, die den Verschleiß vor allem in der Mischreibung reduzieren sollen.


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Das Motoröl Testfazit

Sie sollten nun im Bilde über die verschiedenen Motoröle sein, welche Eigenschaften sie mitbringen müssen und welches Öl sich für Ihr Fahrzeug am besten eignet. Wir empfehlen Ihnen unseren Testsieger von Rowe*. Zahlreiche Motoröl Tests, top Kundenbewertungen und persönliche Empfehlungen einiger KFZ-Meister können nicht falsch liegen.

ROWE HIGHTEC MULTI SYNT DPF SAE 5W-30, 5 Liter

Preis gecheckt am: 20. Juni 2019 10:45
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